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Rechtsverordnung über die Entschädigung
der mit der Wahrnehmung der Aufgaben
eines Superintendenten Beauftragten

Vom 22. März 1972

KABl. 1972, S. 51, zuletzt geändert durch Artikel 3 der Rechtsverordnung
vom 29. August 2001, KABl. 2001, S. 176

Aufgrund von § 3 des Versehungsgesetzes in der Fassung vom 26. Oktober 1971 (Kirchl. Amtsbl. S. 284) erlassen wir mit Zustimmung des Landessynodalausschusses folgende Rechtsverordnung:
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§ 1

( 1 ) 1 Der gemäß § 2 Abs. 3 des Versehungsgesetzes mit der Wahrnehmung der Aufgaben eines Superintendenten Beauftragte erhält während der Dauer der Versehung eine Entschädigung in Höhe von monatlich 55 Euro. 2 Der mit der Versehung beauftragte erste Stellvertreter des Superintendenten im Aufsichtsamt erhält neben dieser Entschädigung die Ephoralzulage.
( 2 ) Die Entschädigung und die Ephoralzulage werden vom Ersten des Monats an, in den der Beginn des Versehungsdienstes fällt, bis zum Ablauf des Monats, in dem der Versehungsdienst endet, gewährt.
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§ 2

Diese Rechtsverordnung tritt mit Wirkung vom 1. Januar 1971 in Kraft.